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Die richtige Kindersonnenbrille: Worauf ihr achten solltet

Sommer-Shopping-Dilemma: Muss es die teure Ray-Ban für die Zweijährige sein? Oder reicht die günstige Sonnenbrille in Neonfarben vom Laden um die Ecke? Ob It-Piece oder Drogerie-Version: Nicht nur der Look ist wichtig. Sondern vor allem, dass die Sonnenbrille vor UV-Strahlen und Langzeitschäden schützt! Denn: Kinderaugen sind besonders empfindlich.

Geprüfter EU-Sicherheitsstandard, Bruchfestigkeit, richtige Passform, farbige Gläser ja oder nein: Am besten lasst ihr euch zum Thema Kindersonnenbrille von einem/r Optiker/in in einem Brilenfachgeschäft beraten.

Denn unabhängig von der Lieblingsfarbe Eures Sprößlings: Wenn die Brille drückt, rutscht oder die Gläser zu hell oder dunkel zum Draußen-Toben sind - dann wird jedes Aufsetzen ohnehin zum laustark-sturen Verweigerungsanfall führen. Und das Ding schnell in der Ecke landen, egal wie viel es gekostet hat.

Text auf Bild: It-Piece? Daran erkennst du eine gute Sonnenbrille:

(Icon: The Mumus/shutterstock)

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